Vom Fisch­fang bis zur forst­dienst­li­chen Für­sor­ge um Bäche und Flüs­se: Die Som­mer­aus­ga­be 2019 der «Davo­ser Revue» wid­met sich dem The­ma «Was­ser».

Die Zah­len sind ein­drück­lich: Anfang Dezem­ber wer­den in Davos rund 3,5 Mil­lio­nen Liter Was­ser pro Tag ver­braucht. Spit­zen­wer­te wer­den bei der Davo­ser Was­ser­ver­sor­gung wäh­rend des Speng­ler Cups und an Sil­ves­ter ver­zeich­net: Wäh­rend des Eis­ho­ckey­tur­niers schnellt der Ver­brauch auf 7,5 Mil­lio­nen Liter hoch, am letz­ten Tag des Jah­res gar auf 8,2 Mil­lio­nen Liter Wasser.
Nicht ganz so hoch ist der Ver­brauch wäh­rend des Jah­res­tref­fens des World Eco­no­mic Forums (WEF): fünf Mil­lio­nen Liter pro Tag. Wäh­rend des WEF wer­de zwar viel getrun­ken, aber nicht unbe­dingt Was­ser, heisst es hier­zu in der aktu­el­len Aus­ga­be der «Davo­ser Revue» zum The­ma Wasser.
Die Zeit­schrift infor­miert in ihrer Som­mer­aus­ga­be auf 64 Sei­ten über das The­ma Was­ser. Unter dem Titel «Die bes­ten Fische aus süs­sen Was­sern» wird erzählt, wer um 1550 wel­che Fische kann­te – und für die gesün­des­ten und bes­ten hielt.
Wei­te­re Bei­trä­ge the­ma­ti­sie­ren die Nut­zungs­ge­schich­te des Was­sers, etwa mit Bezug zum Kur­we­sen und zur Strom­pro­duk­ti­on. Zudem beglei­tet die «Davo­ser Revue» den Davo­ser Forst­dienst, der mit Auf­fors­tun­gen und Ver­bau­un­gen Natur­ge­fah­ren wie Hoch­was­ser oder Mur­gän­ge zu mini­mie­ren ver­sucht. Zu Wort kommt in der Som­mer­aus­ga­be aus­führ­lich auch der in Davos leben­de Was­ser­bot­schaf­ter Ernst Brom­eis: Der Ath­let erzählt von sei­nem neus­ten Pro­jekt, der Durch­schwimm­ung des 640 Kilo­me­ter lan­gen Baikalsees.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: www.davoser-revue.ch